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Das OLG Frankfurt hat mit Urteil vom 05.08.2026, Az.: 6 U 25/26, Werbung für einen E-Rezept-Rabatt von bis zu 20 € untersagt. Verbraucher konnten nicht ausreichend erkennen, wie sich ihr konkreter Rabatt berechnet.

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Seit 1. Juli 2026 gilt für viele E-Commerce-Sendungen bis 150 € aus Drittstaaten eine neue 3-Euro-Zollabgabe. Händler sollten prüfen, welche Importe betroffen sind, wie sich der Zoll berechnet und wer ihn schuldet.

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Zwei Schwachstellen im WordPress-Kern können Angreifern Zugriff auf Websites und gespeicherte Daten ermöglichen. Betroffene Unternehmen müssen schnell klären, ob eine Datenschutzverletzung vorliegt. Wir erklären, wann eine Meldung nach der DS-GVO nötig ist und welche Schritte jetzt wichtig sind.

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Falsche Google KI-Übersichten können Unternehmen erheblich schaden. Ein Urteil des LG München I zeigt, wann Google für KI-generierte Aussagen haften kann und was betroffene Unternehmen tun sollten.

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AG Arnsberg weist DS-GVO-Hopper in die Schranken. Das AG hat mit Urteil vom 01.07.2026 (Az.: 42 C 434/23) die erste nationale Entscheidung nach dem Grundsatzurteil des Europäischen Gerichtshofs (Rs. C-526/24) getroffen. Das Gericht wies die Klage eines Betroffenen auf Auskunft und Schadensersatz vollständig ab und stellte klar: Wer einen DS-GVO-Auskunftsantrag allein stellt, um anschließend Schadensersatz zu verlangen, kann sich nicht auf die Datenschutz-Grundverordnung berufen.

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Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass die Bestätigungsseite bei einer Online-Kündigung keine Informationen zu Kündigungsalternativen enthalten darf.

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Wer im Online-Shop mit Kauf auf Rechnung wirbt, muss wichtige Bedingungen klar nennen. Das gilt besonders, wenn vorher eine Bonitätsprüfung erfolgt. Eine aktuelle Entscheidung zeigt, worauf Online-Händler jetzt achten sollten.

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Die Transparenzpflichten aus Art. 50 der KI-Verordnung gelten nach Angaben der Europäischen Kommission ab dem 2. August 2026. Der nun veröffentlichte „Code of Practice on Transparency of AI-Generated Content“ konkretisiert, wie Unternehmen diese Pflichten praktisch umsetzen können.

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Das Oberlandesgericht Hamm hat mit Urteil vom 12.05.2026 (Az.: 4 UKl 3/25) entschieden, dass Unternehmen für wettbewerbswidrige Aussagen eines auf ihrer Website eingesetzten KI-Chatbots haften. Im Streitfall hatte ein Chatbot zwei Geschäftsführer einer Schönheitsklinik mit Facharztbezeichnungen beworben, die tatsächlich nicht existieren. Das Gericht stellte klar: Die Aussagen des Chatbots sind dem Unternehmen zuzurechnen.

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Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) ist nun seit fast einem Jahr in Kraft. Es rückt auch den Online-Handel in den Fokus. Besonders relevant ist der Checkout: Ist der Bestellprozess nicht barrierefrei nutzbar, kann das rechtlich und praktisch problematisch werden.

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