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AGB-Generator

Mit dem AGB-Generator Ihren Shop in nur wenigen Klicks absichern

Erstellen Sie einfach Ihre individuellen Allgemeinen Geschäftsbedingungen – rundum rechtssicher. Wirklich abmahn- und rechtssicher sind nur rechtlich geprüfte, auf Ihr Unternehmen zugeschnittene Vertragstexte. Unser AGB-Generator schützt Ihre Onlineshops vor Abmahnungen, die für Sie mit hohen Kosten verbunden sein können.

Vorab die wichtigsten Punkte:

  • Aufgepasst! Viele AGB-Muster, die Sie online finden, sind veraltet oder nicht mehr gültig.
  • Abmahnungen sind nicht das einzige Risiko fehlerhafter oder gar fehlender AGB.
  • Vollkommene Sicherheit erhalten Sie durch anwaltlich erstellte oder geprüfte AGB.
  • Mit unserem AGB-Generator getLaw erstellen Sie mit wenigen Klicks Allgemeine Geschäftsbedingungen individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt.

* Als Rechtsanwälte haften wir selbstverständlich für die von uns bereitgestellten Rechtstexte.

Definition: Was sind AGB und ein AGB Generator?

Allgemeine Geschäftsbedingungen, kurz AGB, sind vorformulierte Vertragsbedingungen, die eine Geschäftspartei im Falle eines Vertragsabschlusses der anderen Partei stellt.

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind dazu gedacht, rechtliche Fragen zwischen den Vertragsparteien zu regeln. Erstellt werden können Sie am einfachsten über einen AGB Generator. Verbraucher:innen werden so zum Beispiel über folgende Punkte aufgeklärt:

  • Zahlungsmodalitäten
  • Liefermöglichkeiten
  • und über die Folgen eines Zahlungsverzugs

Endscheidend ist, dass die AGB gut sichtbar platziert sind, denn auch mit versteckten AGB riskieren Sie eine Abmahnung.

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen müssen leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar sein. Dies bedeutet, dass die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von jeder anderen Seite Ihres Shops aus mit maximal zwei Klicks aufrufbar sein müssen. Wir empfehlen daher, den Link zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen in eine zentrale Navigation zu setzen. Dieser Link sollte bestenfalls eine klare Bezeichnung haben - also "Allgemeine Geschäftsbedingungen" oder "AGB".

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen müssen zudem auch im Bestellprozess Ihres Shops verlinkt werden, damit sie wirksam einbezogen werden. Wir empfehlen daher, den Link zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf der letzten Seite vor dem Abschluss des Bestellprozesses mit folgendem Text aufzunehmen: "Es gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen."

Interessant zu wissen:

Ihre Kundschaft muss AGB nicht immer ausdrücklich mit einer Checkbox bestätigen. Die AGB müssen lediglich in den Vertrag zwischen Ihnen und Ihrer Kundschaft mit einbezogen werden. In den meisten Fällen reicht es dafür aus, wenn Sie auf der letzten Seite vor dem Abschluss des Bestellprozesses mit einem Link und folgendem Text auf die AGB verweisen: "Es gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen."


Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen müssen Sie Ihrer Kundschaft zudem innerhalb einer angemessenen Frist nach Vertragsschluss auf einem dauerhaften Datenträger (per Mail etc.) zur Verfügung stellen. Wir empfehlen daher, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen als PDF an die Bestellbestätigung Ihres Shops anzuhängen und in der Bestellbestätigung mit folgendem Text auf den Anhang hinzuweisen: "Es gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen."

AGB einfach erstellen mit AGB-Generator

Wenn Sie sich Allgemeine Geschäftsbedingungen erstellen lassen möchten, stehen Ihnen dabei unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Es gibt AGB Muster
  • mehrere AGB-Generatoren
  • oder AGB direkt vom Anwalt

Einfache AGB-Muster sind möglicherweise veraltet oder für Ihr Unternehmen unpassend. Sie sind deshalb nicht rechtssicher. Rechtssicher, aber auch teuer, ist die Variante, sich AGB direkt vom Anwalt erstellen zu lassen. Ein AGB-Generator wie getLaw mit garantiertem Update-Service und anwaltlicher Haftung ist eine ebenso sichere Variante wie die AGB direkt vom Anwalt oder von der Anwältin. Allerdings verlieren diese AGB nach einer gewissen Zeit zwangsläufig ihre Aktualität. Sie sind dann veraltet und nicht mehr rechtssicher. Bei Nutzung des AGB-Generators von getLaw ist dies dank des zusätzlichen Update-Services anders:

getLaw® für
Shops

  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Widerrufsbelehrung
  • Update-Service
  • Lizenz für einen Shop


* Als Rechtsanwälte haften wir selbstverständlich für die von uns bereitgestellten Rechtstexte.

€ 24,90
im Monat zzgl. MwSt. - Laufzeit 12 Monate

Was steht in den AGB, die der AGB-Generator erstellt?

Es gibt Bestimmungen, die Sie in jedem Fall in den allgemeinen Vertragsbedingungen festlegen sollten, ganz unabhängig davon, was Sie anbieten.

Folgende Inhalte sind immer Teil der AGB, die der AGB-Generator ausgibt:

  1. Anbieter:innen und Geltungsbereich: Was bieten Sie Ihren vertraglichen Partner:innen an? Darunter fallen zum Beispiel Dienstleistungen, digitale Inhalte, Produkte, etc. Nennen Sie auch Ihren Firmennamen und Ihre Adresse, damit Ihre Kundschaft weiß, mit wem sie Geschäfte macht.
  2. Vertragsabschluss: Wie und wann kommt der Vertragsschluss überhaupt zustande? Der Vertrag kann zum Beispiel mit der Bestellbestätigung oder mit Lieferung der Ware zustande kommen. Generell gibt es hier unterschiedliche Möglichkeiten.
  3. Preise: Wie hoch sind die Kosten? Verstehen sich die Preise inklusive oder exklusive der Mehrwertsteuer?
  4. Zahlungskonditionen: Lastschrift, Rechnung oder PayPal – welche Zahlungsarten kommen zum Einsatz? Hier ist auch Gelegenheit, auf Ihren Kundenservice hinzuweisen, der zum Beispiel bei Fragen zu den Zahlungsarten weiterhilft.
  5. Gewährleistung und Haftungsausschluss: Wie und wie lange übernehmen Sie die Gewährleistung oder eventuelle Garantien? Schließen Sie die Haftung für leichte Fahrlässigkeit aus?
  6. Schlichtungsverfahren und Schlussbestimmungen: Hier wird geklärt, ob Sie per Gesetz verpflichtet sind, an einem Schlichtungsverfahren teilzunehmen? Ist ausschließlich deutsches Recht anwendbar?

Klauseln für Onlineshop-AGB: Auch hier kann der AGB-Generator helfen

Ein Onlineshop ist natürlich noch einmal etwas spezieller als eine Unternehmenswebsite, daher müssen Sie hier zusätzliche Klauseln beachten:

  • Geltungsbereich der AGB
  • Vertragsschluss
  • Preise & Versandkosten
  • Zahlungsmöglichkeiten
  • Regelung bei Zahlungsverzug
  • Zurückbehaltungsrecht
  • Lieferbedingungen
  • Eigentumsvorbehalt
  • Gewährleistung bei Mängeln
  • Haftung, Anwendbares Recht & Gerichtsstand
  • Schlussbestimmungen

Beispiele für Allgemeine Geschäftsbedingungen

Onlineshop – Rückgabe bei defekten Geräten

Ein klassisches Beispiel, wann AGB zum Tragen kommen, ist eine Bestellung in einem Online-Shop. Haben Sie sich dort zum Beispiel einen neuen Laptop gekauft und dieser ist defekt, kommen einige Punkte in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen zum Tragen, die der AGB-Generator selbstverständlich bedenkt. So kann in den AGB festgehalten sein, auf welchem Wege und innerhalb welcher Zeit Sie den defekten Laptop zurücksenden müssen. In diesem Zusammenhang spielen die Fristen eine große Rolle.

In den AGB des Laptop-Anbietenden darf bei Geschäften mit Verbrauchern nicht die gesetzliche Gewährleistung ausgeschlossen sein, sodass Sie das Gerät schon drei Tage nach dem Kauf nicht mehr erstattet bekommen würden. Das wäre ein Verstoß gegen geltende Rechte und die Klausel wäre unwirksam.

Dienstleistungen: Farbfehler im Malerbetrieb

AGB kommen nicht nur im Handelsbereich, also beim Verkauf von Waren, zum Tragen. Darüber hinaus haben die weitaus meisten Dienstleister:innen ebenfalls Allgemeine Geschäftsbedingungen verankert.

Ein Beispiel aus dem handwerklichen Bereich wären Maler:innen, die bei ihrer Kundschaft im Haus die Wände streichen. In den AGB könnte definiert sein, in welcher Zeit eventuelle Mängel gemeldet sein müssen. So kann beispielsweise laut AGB die Pflicht für den Verbrauchenden darin bestehen, dass er einen nicht genau getroffenen Farbton innerhalb der ersten fünf Tage nach Fertigstellung der Arbeiten schriftlich anzeigen muss. Darüber hinaus regeln die AGB, erstellt vom AGB-Generator, die nun anstehenden Arbeiten. Bei unserem Beispiel sind die Maler:innen dann dazu verpflichtet, die Wände erneut in der vereinbarten Farbe zu streichen. Natürlich nur, und das beinhalten ebenfalls die AGB, wenn nachweislich nicht die vereinbarte Farbe verwendet wurde.

Alltägliche AGB: Tanken

Zahllose AGB-Beispiele im Alltag bekommen wir gar nicht mit. So akzeptieren wir quasi automatisch AGB, wenn wir unser Auto getankt haben und an der Tankstelle bezahlen. In diesem Fall könnte in den AGB zum Beispiel verankert sein, dass die Tankstelle nicht dafür verantwortlich ist, falls Sie versehentlich Benzin statt Diesel oder umgekehrt getankt haben.

Laut Allgemeinen Geschäftsbedingungen können Sie diesen Schaden nur dann reklamieren, wenn die Beschriftung der Zapfsäule versehentlich falsch gewesen ist oder die entsprechenden Tankpistolen vertauscht wurden. Solche Sachverhalte lassen sich sehr gut in den AGB regeln, da sie im Grunde sämtliche Kunden und Kundinnen des jeweiligen Unternehmens betreffen.

Johannes Meibers, LL.M. Rechtsanwalt & Fachanwalt für IT-Recht

„Ein AGB-Generator nimmt Ihnen nicht nur Arbeit ab, sondern sorgt auch zu jeder Zeit für Ihre Rechtssicherheit.“

Johannes Meibers, LL.M.
Rechtsanwalt & Fachanwalt für IT-Recht

Was bringt Ihnen ein AGB-Generator?

AGB sind vorformulierte Vertragsbedingungen. Sie vereinfachen Unternehmern das Tagesgeschäft erheblich. Einmal formuliert, gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für jeden Vertragsabschluss mit einem Kunden oder einer Kundin. Es sind keine extra Vertragsverhandlungen mehr notwendig.

Beachten Sie, dass wenn Sie Ihre AGB selbst formulieren wollen, Sie zahlreiche gesetzliche Vorschriften beachten müssen. §§ 305 bis 310 BGB regeln, welche Anforderungen Allgemeine Geschäftsbedingungen erfüllen müssen. Für Onlineshops ist zusätzlich das Fernabsatzrecht (§§ 312b bis 312d BGB) relevant.

Für Unternehmer:innen, die auf ein Selbststudium im Bereich Jura verzichten wollen, kann es effizienter und sicherer sein, AGB erstellen zu lassen. Mit einem AGB-Generator geht das besonders einfach und schnell. Sie geben grundlegende Informationen zu Ihrem Unternehmen ein und erhalten mit ein paar Klicks passende AGB zur Einbindung auf der eigenen Website.

Damit klären Sie Ihre Kundschaft wie gesetzlich vorgeschrieben (Art. 246a EGBGB) über alle mit einem Kaufvertrag verbundenen Rechte und Pflichten auf.

Für wen eignet sich der AGB-Generator von getLaw?

Die AGB, die Sie mit dem Generator von getLaw generieren, sind für den Verkauf von Waren über einen Shop verwendbar. Sie können gegenüber Verbrauchern (B2C) und Unternehmern (B2B) verwendet werden.

Die AGB eignen sich nicht für folgenden Konstellationen:

  • Verträge über Dienstleistungen.
  • Verträge über die Lieferung von Wasser, Gas, Strom oder Fernwärme.
  • Verträge über den Kauf von digitalen Inhalten, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden.
  • Verträge über die Lieferung einer Ware in mehreren Teilsendungen oder Stücken.
  • Verträge über die regelmäßige Lieferung von Waren über einen festgelegten Zeitraum hinweg.

Gerne erstellen wir für diese Konstellationen individuell für Sie die notwendigen AGB. Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie hierfür ein unverbindliches Angebot erhalten möchten: info@getlaw.de

AGB-Generator: Einfach Vertragsbedingungen erstellen

Mit unserem AGB-Generator getLaw erstellen Sie mit wenigen Klicks AGB für Ihren Onlineshop.

Zum AGB-Generator getLaw: Sie können sich ganz sicher sein, dass die von getLaw erstellten AGB zu Ihrem Unternehmen passen. Und Sie sind dank unseres Angebots rechtlich anwaltlich abgesichert. Wir sind Profis auf unserem Gebiet! getLaw passt die standardisierten Texte an Ihren individuellen Bedarf an und sorgt so für rechtssichere Klauseln.

Ist ein AGB-Generator das richtige für Sie?

Generator-AGB sind oft allgemeingültige Muster-AGB. Die Vorlagen sollen für möglichst viele Unternehmensformen passen. Pauschale Formulierungen von Muster-AGB können dem individuellen Geschäftszweck nicht vollkommen gerecht werden. Anders ist es mit getLaw!

Sie generieren mit dem AGB-Generator individuelle Texte, die Sie nicht weiter bearbeiten müssen, sondern so auf Ihrer Website oder in Ihrem Online-Shop veröffentlichen können.

Ob generierte AGB für das eigene Business ausreichen, ist eine Einzelfallentscheidung. Je nach Branche, Kundengruppe und Geschäftsmodell müssen AGB andere Anforderungen erfüllen. Für Selbstständige mit kleinen Onlineshops sind generierte AGB eine gute Grundlage. Wirklich sicher sind aber nur individuelle, auf das eigene Unternehmen zugeschnittene Rechtstexte.

Grundsätzlich können anwaltlich erstellte oder geprüfte AGB deshalb auch in einer frühen Unternehmensphase eine sinnvolle Investition sein. Sie können damit nämlich bereits im Vorfeld möglichen Ärger wie Abmahnungen oder rechtliche Streitereien mit Kunden oder Kundinnen umgehen.

„Mit getLaw sind unsere Rechtstexte auf der Website immer up to date und die anwaltliche Haftung gibt mir ein sicheres Gefühl.“

Bastian Sens
Geschäftsführer der Sensational Marketing GmbH

Sind Muster-AGB eine Gefahr für Ihr Unternehmen?

Aufgepasst! Im Internet gibt es viele Vorlagen für AGB. Wie sicher diese Muster sind, lässt sich pauschal nicht beantworten. Sie bergen aber alle dieselbe Gefahr: Viele Vorlagen sind veraltet oder aufgrund neuer Rechtsprechung falsch – und damit ungültig.

 

Wann sind AGB ungültig?

Sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht passend zum Geschäftsmodell, sind sie ungültig. Darum kann es sinnvoll sein, die Vertragstexte individuell zu formulieren – und Muster-AGB vor der Verwendung überprüfen zu lassen.

Achtung: Ungültig sind die AGB auch, wenn nicht die aktuelle Rechtslage berücksichtigt wurde. Da sich die Rechtsprechung im Verbraucherrecht schnell ändert, sind viele AGB-Mustervorlagen bereits veraltet und unbrauchbar.

Allgemeine Geschäftsbedingungen müssen eindeutig formuliert und für die Kunden und Kundinnen leicht verständlich sein. Mehrdeutige AGB-Klauseln sind problematisch, weil Unklarheiten immer zu Lasten des Verwenders gehen.

 

Die Risiken von Muster-AGB

Wenn Sie AGB generieren und diese ungeprüft verwenden, riskieren Sie Abmahnungen von Wettbewerbern oder von Verbraucherschutzverbänden.

Mögliche Abmahngründe sind:

  • Unzulässige Klauseln verwendet
  • Vertragstexte passen nicht zu Ihrem Unternehmen
  • AGB kopiert
  • AGB nicht korrekt auf der Webseite eingebunden

Vertrauen Sie nicht ohne Weiteres darauf, dass die Muster-AGB zu Ihrem Shop passen und die aktuelle Rechtsprechung berücksichtigen. Prüfen Sie die Vertragstexte genau – alternativ können Sie auch getLaw verwenden, wo juristische Experten und Expertinnen für die Qualität ihrer AGB haften.

Warum Sie nicht einfach bestehende AGB kopieren können?

Kurzum: Das wäre rechtswidrig und sehr riskant. Die AGB der Konkurrenz für die eigenen Zwecke zu kopieren, kann eine Urheberrechtsverletzung darstellen und kann Abmahnungen zur Folge haben.

Außerdem passen die Rechtstexte eines anderen nicht optimal zum eigenen Geschäftsmodell – und können damit unwirksam sein.

FAQs: Alles was Sie über AGB wissen müssen

Was gehört alles in die AGB?

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB, §305 BGB) sind – wenn vorhanden – Teil der Verträge, die Sie abschließen. Die AGB erklären, wie es bei Ihnen im Unternehmen abläuft: Zahlungsziel, Versandkosten, Umtausch, Nutzungsrechte, etc. können Sie darin für Ihr Unternehmen ausformulieren. Die AGB dienen somit als Information für Vertragspartner:innen.

Wie erstelle ich AGB für meinen Onlineshop?

Sichere Allgemeine Geschäftsbedingungen können Sie von einem Anwalt/einer Anwältin erstellen lassen. Weniger komplexe Geschäftsmodelle und -vorfälle können möglicherweise auch mit AGB-Vorlagen oder Mustern, die selbst befüllt werden, abgedeckt werden. Oder Sie setzen auf unseren AGB-Generator getLaw, der Ihnen individuelle AGB passend zu Ihrem Geschäftsmodell erstellt – samt anwaltlicher Haftung für den Ernstfall!

Sind AGB Pflicht?

AGB sind keine Pflicht! Es handelt sich um freiwillige Regelungen. AGB sind allerdings nützlich, um Rechte und Pflichten zwischen zwei Vertragsparteien zu regeln, und werden daher häufig genutzt. Sie sind außerdem ein guter Ort, um gesetzlich vorgeschriebene Pflichtinformationen zu erteilen.

Wo müssen die AGB stehen?

Die AGB müssen von jeder Seite Ihres Onlineshops erreichbar sein. Unser Tipp: Binden Sie Ihre AGB einfach im Footer oder im Header Ihrer Website ein.

Noch ein Hinweis für Onlineshops: Da bei Kaufabschlüssen direkt auf die AGB hingewiesen wird und diese akzeptiert werden müssen, ist die zusätzliche Einbindung im Kaufvorgang verpflichtend.

In welcher Sprache sollten AGB verfasst sein?

Das hängt davon ab, in welchen Ländern Sie Ihre Ware verkaufen. Denn wenn Sie nur auf dem deutschen Markt verkaufen und auch Ihren Onlineshop nur in Deutsch betreiben, dann reichen natürlich auch AGB in deutscher Sprache. Kann Ihr Onlineshop aber auch in anderen Sprachen abgerufen werden, sollten Sie auch AGB für diese Sprachen festlegen. Jedenfalls sind Sie durch das Fernabsatzrecht verpflichtet, Ihre Kundschaft auch über die Vertragssprache zu informieren. Dies kann ebenfalls im Rahmen der AGB erfolgen.

Bitte beachten Sie: Das deutsche Recht ist nicht nahtlos in andere Länder übertragbar. Shopbetreiber:innen sollten in diesem Fall anwaltliche Fachkräfte zurate ziehen, die ihnen die Erstellung gesetzeskonformer AGB abnimmt und auch internationale Fälle abdecken kann.

Was kostet die Erstellung von AGB?

Professionell erstellte AGB durch einen Anwalt/eine Anwältin oder durch getLaw (samt anwaltliche Haftung) mögen mit höheren Kosten verbunden sein im Vergleich zu kostenlos erhältlichen AGB-Mustern und -Vorlagen. Doch nur bis Sie die erste Abmahnung erhalten.

Mit getLaw kostet die Erstellung individueller AGB für Ihren Onlineshop 24,90 Euro zzgl. MwSt. monatlich. Die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate.

Ist der AGB-Generator getLaw kostenlos?

Nein. Bei getLaw handelt es sich um eine jährliche Mitgliedschaft, so können wir immer den höchsten Rechtsschutz für Ihren Shop gewährleisten.

Was kann getLaw als AGB-Generator leisten?

Individuelle Rechtstexte für Ihren Onlineshop sowie regelmäßige, sichere Updates, sodass Sie und Ihr Onlineshop immer auf der sicheren Seite sind. Die von uns bereitgestellten Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind für den Verkauf von Waren über einen Shop verwendbar.

Sie können gegenüber Verbraucher:innen (B2C) und Unternehmer:innen (B2B) verwendet werden.

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von getLaw eignen sich nicht für folgenden Konstellationen:

  • Verträge über Dienstleistungen.
  • Verträge über die Lieferung von Wasser, Gas, Strom oder Fernwärme.
  • Verträge über den Kauf von digitalen Inhalten, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden.
  • Verträge über die Lieferung einer Ware in mehreren Teilsendungen oder Stücken.
  • Verträge über die regelmäßige Lieferung von Waren über einen festgelegten Zeitraum hinweg.

Gerne erstellen wir für diese Konstellationen individuell für Sie die notwendigen Texte.

Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie hierfür ein unverbindliches Angebot erhalten möchten: info@getlaw.de